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Bioresonanz bei Pferden

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Die Bioresonanztherapie wird bei uns Menschen eingesetzt, um vielfältige Beschwerden zu lindern. Dabei werden elektromagnetische Schwingungen über Metallelektroden gesendet. Die Methode basiert auf dem Ansatz, dass jede Zelle Schwingungsbilder erzeugt, welche aus elektromagnetischen Signalen, also Frequenzen bestehen. Anhand dieser Schwingungen lässt sich erkennen, ob die Zellen gesund oder krank sind. Das Gerät misst die Schwingungen und therapiert, sollten krankhafte Zellen erkannt werden. Die von dem Gerät gesendeten Schwingungen sind schmerzfrei und sollen die Selbstheilungskräfte anregen.

Die Bioresonanz kann auch bei Tieren angewendet werden. Bioresonanztherapie beim Pferd soll Husten und Allergien, aber auch sämtliche Art von Schmerzen wie durch Arthrose oder Zerrungen verursacht lindern. Doch wie wirksam ist die Bioresonanz bei Pferden und wie tief musst du in die Tasche greifen, wenn du dein Pferd durch die Bioresonanztherapie behandeln lassen möchtest?

Wissenschaftlich ist die Wirksamkeit dieser Art des Heilens nicht bewiesen, weiterhin ist die Bioresonanz wissenschaftlich nicht anerkannt, sondern gehört zu den Naturheilverfahren. Doch viele Tierheilpraktiker und Pferdehalter berichten, dass ihre Bioresonanztherapie Erfahrungen positiv waren. Es werden Hufrehepatienten beschrieben, die durch die Bioresonanz wieder gesund wurden und einige Tierhalter berichten davon, dass chronische Erkrankungen wie Lahmheiten, Sommerekzem oder Allergien durch die Therapie gelindert wurden. Und natürlich lassen die Hersteller der Geräte die Bioresonanztherapie Erfahrungen positiv ausfallen. Gerade wenn die Schulmedizin ratlos ist, wird gerne versucht, mit dieser Therapie dem Pferd zu helfen. Oft wurde schon Vieles ausprobiert, doch das Pferd ist nicht auf die vorherige Therapie angesprungen.

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Geräten für die Bioresonanztherapie beim Pferd auf dem Markt. Theoretisch kann jeder die Bioresonanz bei Pferden anbieten, was Scharlatanen Tür und Tor öffnet. Es ist also wichtig, einen Therapeuten zu finden, der über ein umfangreiches Wissen verfügt.

Bietet ein Tierarzt diese Therapie an, so kann sichergestellt sein, dass dieser eine umfangreiche Ausbildung genossen hat. Aber selbst bei Tierheilpraktikern ist Vorsicht geboten, denn in Deutschland gibt es keine gesetzlichen Voraussetzungen für die Tätigkeit als Tierheilpraktiker. Deswegen können Fragen vor und bei der Behandlung helfen, um festzustellen, ob fundierte Kenntnisse vorhanden sind oder nicht. Manchmal hilft auch die Empfehlung eines Stallkollegen, um einen seriösen Therapeuten zu finden.

Denn die Bioresonanz beim Pferd ist mit Kosten verbunden, die nicht unwesentlich sein können. Ein seriöser Therapeut kann vor der Behandlung sagen, was die Therapiesitzung kostet. Eine Analyse, in der geschaut wird, wie sich das Krankheitsbild gestaltet, kostet im Durchschnitt 180 Euro. Weitere Behandlungen kosten je nach Krankheitsbild und Sitzungslänge 25 bis 60 Euro. Weiterhin ist es auch möglich, dass zu verwendende Gerät bei einem Tierheilpraktiker, Tierarzt oder beim Hersteller zu mieten oder auch zu kaufen.

An der Frage, ob es wirklich möglich ist, durch Schwingungen Krankheiten zu heilen oder nicht, scheiden sich die Geister. Fakt ist, dass Pferde eine solche Therapie entspannt über sich ergehen lassen und gerne während den Sitzungen dösen. Die Bioresonanztherapie bleibt also wie viele andere Naturheilverfahren eine Glaubensfrage.

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